13.10.2011 – Verspätete Geburstagsüberaschungen

Ich habe das Gefühl das die „dekadenten“ Donnerstage immer mehr zu Trouble Thursdays werden. Letzte Woche verblute ich fast und diese Woche zieht mir das Abbey Theater, wo Rike und ich nächste Woche hingehen, Geld von meinem Konto ab und das obwohl ich Bar bezahlt habe, nachdem mir gesagt wurde das meine Karte nicht funktioniert. Viel schlimmer war aber das Aer Lingus einfach so seinen Flugplan ändert und sie die Dienstagsflüge gestrichen haben und ich jetzt am Mittwoch von Wien zurückfliege. Die anderen Optionen wären Rückflug Montag (ja klar ich bleib für weniger als 24 Stunden in Wien und gehe NICHT auf das Konzert zu dem ich möchte) oder Rückflug von München (da verlier ich nen ganzen Tag in Wien und müsste die Fahrt dahin auch noch bezahlen). Also habe ich mich nach mehreren Telefonaten mit den unglaublich kompetenten *Ironie AUS* Mitarbeitern von Aer Lingus dazu entschieden lieber ne Nacht länger zu bleiben. Zum Glück ist das sowohl für Rike als auch für meine Chefin okay.

Aber der Tag brachte auch gute Sachen. Unsere Chefin war in den letzten 10 Tagen nicht da, in der Zeit haben es ihre Kinder nicht geschafft die Post ordentlich zu sortieren deshalb bekam ich meine Geburstagspost erst Dienstag. Als ich ihr zu meiner Mittagspause das Telefon und das Buch rübergebracht habe bekam ich dann von ihr eine Karte UND ein Geschenk, damit habe ich garnicht gerechnet. Es  war zwar „nur“ ein kleiner Spiegel für meine Tasche, dafür war es original „Newbridge Silverware“ also aus Irland. Ich habe mich wirklich sehr darüber gefreut und nun ist meine Handtasche wieder etwas voller. Und danach wurde der Tag auch nur besser. Während meiner Mittagspause klingelte es an der Tür und dort stand ein Postbote mit einem kleinen Paket und das war auch noch für mich. Ich hatte mich schon gefragt ob mich meine Omi Erika vergessen hat und dann kam ein Paket vollgestopft mit tollen Sachen und sogar ein Mamorkuchen war drin. Der war zwar erst etwas trocken aber nachdem er im Kühlschrank stand wurde er wieder richtig weich. Ich hab sogar die ein oder andere klitzekleine Träne vergossen weil ich mich sooooo sehr über das Paket gefreut habe.

Nach der Arbeit hieß es wieder Essen gehen, diesmal dann wirklich griechisch im Restaurant Corfu. Es war lecker und günstig aber leider gab es keine Soße. Am Ende gab es dann den obligatorieschen Ouzo. Rike hat daran „genippt“ und fand es total bäääh. Besser für mich so konnte ich zwei trinken. Während unserem Essen haben wir dann aufgrund verschiedener blööder Aktionen das ganze Restaurant unterhalten aber das kennt man ja nicht anders von uns.

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